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	<title>Transmedia Storytelling Berlin</title>
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	<description>Der Business-Austausch von Transmedia Storytelling Interessierten und Experten</description>
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		<title>Interactive Fiction mit Twine</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Twine]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl nicht direkt dem Transmedia Storytelling dazugehörig, so ist der Begriff der &#8220;Interactive Fiction&#8221; dennoch eng damit verwandt und wird gerne immer wieder im gleichen Atemzug genannt (falls beides nicht irrtümlicherweise als dasselbe betrachtet wird). Gerade für Transmedia Storyteller die sich für den Markt der Apps und eBooks interessieren, ist &#8220;Interactive Fiction&#8221; ein wichtiges Thema, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Obwohl nicht direkt dem Transmedia Storytelling dazugehörig, so ist der Begriff der &#8220;Interactive Fiction&#8221; dennoch eng damit verwandt und wird gerne immer wieder im gleichen Atemzug genannt (falls beides nicht irrtümlicherweise als dasselbe betrachtet wird).</p>
<p style="text-align: justify">Gerade für Transmedia Storyteller die sich für den Markt der Apps und eBooks interessieren, ist &#8220;Interactive Fiction&#8221; ein wichtiges Thema, obwohl der Begriff alles andere als neu ist. Bereits in den 80er wurde darunter beispielsweise<a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Text_adventure"> Text Adventures</a> einerseits und die sogenannten Spielebücher andererseits, bei denen der Leser zwischen Passagen hin- und herblättern mußte, um einen Weg durch die Geschichte zu wählen, zusammengefaßt (ersteres waren etwa Computerspieleklassiker wie &#8220;Adventure&#8221; oder &#8220;Zork&#8221;, letzteres etwa die in Deutschland populäre <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Fighting_Fantasy">&#8220;Fighting Fantasy&#8221;-Buchreihe</a>).</p>
<p style="text-align: justify">Das Aufkommen von Tablets und eReadern haben zu einer Renaissance der Interactive Fiction beigetragen und viele Verleger experimentieren mit entsprechenden Formaten, bei denen die Interaktivität der Benutzeroberflächen über das simple Umblättern einer Seite in einem eBook hinausgeht.</p>
<p style="text-align: justify">Für den Autoren im Bereich Transmedia stellt Interactive Fiction eine große Chance dar sich mit Formen des nonlinearen Erzählens und der Interaktivität im kleinen Maßstab vertraut zu machen, doch nicht selten scheitert das an mangelnden technischen Kenntnissen. Diese Lücke schließt (zu einem gewissen Teil) das kostenlose Tool <a href="http://www.gimcrackd.com/etc/src/">Twine</a>.</p>
<p style="text-align: justify">Twine ist eigentlich nur die grafische Version des mächtigeren Tools Twee, dass allerdings wesentlich höhere Anforderungen an den Benutzer stellt, weswegen es hier erst einmal nur um Twine gehen soll.</p>
<p style="text-align: justify">Das Programm umfaßt nur schlanke 4MB und läuft selbst auf dem technisch anspruchslosesten Computer. Dementsprechen minimalistisch präsentiert er sich beim ersten Start: Ein einfacher Bildschirm mit einem Kästchen benannt &#8220;Start&#8221; erscheint. Ein Doppelklick auf das Kästchen und ein spartanischer Texteditor erscheint in dem man seine Geschichte schreiben kann.</p>
<p style="text-align: justify"><a rel="prettyPhoto" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/twine_startup.jpg" title="Nach dem Start von Twine präsentiert sich die Oberfläche in ihrer Schlichtheit">
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-2104 aligncenter" alt="Oberfläche von Twine" src="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/twine_startup-400x300.jpg" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align: justify"></a>
<p style="text-align: justify">Sobald man eine Passage beendet hat, markiert man den Text, der die Auswahlmöglichkeit für den Leser umschreibt und klickt im ersten Menüpunkt &#8220;Passage&#8221; die Option &#8220;Create Link named &#8230;&#8221; an. Schon hat man eine Abzweigung in der Geschichte realisiert. Ein zweites, durch ein Pfeil verbundenes Kästchen erscheint, zu dem der Link hinführt und man kann mit einem Doppelklick sofort mit dem Schreiben fortfahren. Alternative Abzweigungen lassen sich genauso einfach hinzufügen, indem man einfach eine andere Textmarkierung markiert und mit einem Link versieht.</p>
<p style="text-align: justify"><a rel="prettyPhoto" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/twine_interface.jpg" title="Die Darstellung der Geschichte als Struktur-Baum mit all ihren Verästelungen">
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-2105 aligncenter" alt="Verästelung einer Geschichte" src="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/twine_interface-565x249.jpg" width="565" height="249" /></p>
<p style="text-align: justify"></a>
<p style="text-align: justify">Weder stören umfangreiche Menüs, noch große technische Hürden den Schreibfluß. Über die grafische Darstellung der Kästchen ist sehr leicht die Baumstruktur der Geschichte zu verfolgen und sorgt so für Übersichtlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify">Wenn die Geschichte zum Abschluß gekommen ist, geht man einfach auf den Menüpunkt &#8220;Story&#8221;, drückt dort &#8220;Build Story&#8221; und erhält eine HTML-Seite als Ergebnis, die man in jedem beliebigen Browser ansehen kann. Auch diese wirkt auf den ersten Blick recht spartanisch, doch damit auch im besten Sinne geschmacksneutral.</p>
<p style="text-align: justify"><a rel="prettyPhoto" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/twine_story.jpg" title="Die Beispielgeschichte 'Ein Spaziergang im Park' (auf Englisch)">
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2106" alt="Beispiel: 'A Walk In The Park'" src="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/twine_story-565x168.jpg" width="565" height="168" /></p>
<p style="text-align: justify"></a>
<p style="text-align: justify">Das Twine eine HTML-Seite produziert ist hierbei eine der Stärken des Programm: Nicht nur, kann man als Autor diese durch einfaches Hochladen ins Netz sofort publizieren, sondern sie erlaubt auch durch einfache Bearbeitung des HTML-Codes sie in entsprechend aufzuwerten. Sei es indem man ihr ein passenderes Layout gibt, sei es indem man Bilder oder Videos einfügt. Zudem unterstützt eine lebendige Community <a href="http://www.glorioustrainwrecks.com/files/Twine1.3.5.Macros.html#9.3">die Entwicklung durch Makros</a>, kleine Programmschnipsel, die für fortgeschrittenere Nutzer weitere technische Optionen in einer Geschichte eröffnen oder <a href="http://www.lifeinneon.com/2013/01/19/reset-code-snipets-and-source/">das Layout verändern</a>.</p>
<p style="text-align: justify">Auch wenn es bisher kaum kommerzielle Nutzung für Twine gibt, so hat sich dennoch <a href="http://twinehub.weebly.com/index.html">eine aktive Gruppe</a> von Autoren darum gebildet, die <a href="https://dl.dropboxusercontent.com/u/3549705/Candy%20Ant%20Princess.html">mal kleinere</a>, <a href="http://scoutshonour.com/madison/">mal größere</a> Geschichten damit umsetzen. Sicherlich gibt es wesentlich mächtigere Tools für nonlineares Erzählen mit denen sich ansprechendere oder kommerziell verwertbarere Geschichten anfertigen lassen, doch für Einsteiger ist Twine ein perfekter Startpunkt, der sich ohne Kosten und technische Hürden nutzen läßt.</p>
<p style="text-align: justify">Twine kann man <a href="http://www.gimcrackd.com/etc/src/">hier kostenlos für Mac OS und Windows</a> herunterladen.</p>
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		<title>Das Wilde Dutzend sucht Verstärkung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Das Wilde Dutzend]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Berliner Independent-Verlag Das wilde Dutzend ist bestimmt schon vielen von Euch bekannt. Rund um seine liebevoll gestalteten Bücher entwickelt der Verlag vielfältige und tief immersive Storywelten, die teilweise sogar von Buch zu Buch ineinander übergreifen. Ihr aktuelles Geschichtsuniversum wird stark beeinflusst von den Märchen und Erzählungen der Brüder Grimm. Das dazu veröffentlichte Buch trägt ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Berliner Independent-Verlag <a title="Webseite: Das wilde Dutzend" href="http://www.das-wilde-dutzend.de/" target="_blank">Das wilde Dutzend</a> ist bestimmt schon vielen von Euch bekannt. Rund um seine liebevoll gestalteten Bücher entwickelt der Verlag vielfältige und tief immersive Storywelten, die teilweise sogar von Buch zu Buch ineinander übergreifen. Ihr aktuelles Geschichtsuniversum wird stark beeinflusst von den Märchen und Erzählungen der Brüder Grimm. Das dazu veröffentlichte Buch trägt den Titel „Wer kann für böse Träume. The Secret Grimm Files.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem von <em>Leander Wattig</em> frisch ins Leben gerufenen <em>Publishing Markt</em> sucht der Berliner Verlag nun <a title="Publishing Martk.de - Praktikum für Transmedia Storytelling in Berlin" href="http://publishingmarkt.de/eintrag/452/praktikum-fur-transmedia-storytelling-at-das-wilde-dutzend/" target="_blank">nach Unterstützung</a> für den Abschluß ihrer gegenwärtigen Storywelt. Wie dort beschrieben ist, umfasst das ausgeschriebene Praktikum nicht nur eine einfache Einführung ins Transmedia Storytelling sondern auch Einblicke in die Themenbereiche Festival-Planung, Online-Marketing und E-Books.</p>
<p style="text-align: justify;"><div class="box info aligncenter"><div>
			Eine Kontaktadresse sowie alle weiteren Informationen zum Praktikum findet ihr unter folgendem Link:<br />
<a title="Publishing Markt.de - Praktikum für Transmedia Storytelling" href="http://publishingmarkt.de/eintrag/452/praktikum-fur-transmedia-storytelling-at-das-wilde-dutzend/" target="_blank">http://publishingmarkt.de/eintrag/452&#8230;dutzend/</a><br />

			</div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Getting Started in Transmedia Storytelling by Robert Pratten</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothea Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderanträge]]></category>
		<category><![CDATA[Grafiken]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pratten]]></category>
		<category><![CDATA[transmedia storytelling]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Prattens &#8220;Getting Started in Transmedia Storytelling: A Practical Guide for Beginners&#8221; ist (meines Wissens) das erste veröffentlichte Handbuch für Transmedia Storyteller. Zudem kann es kostenlos auf Slideshare runtergeladen werden, alternativ aber auch für einen geringen Betrag auf amazon gekauft werden. Robert Pratten kam übers Marketing und die Filmregie zum Thema, und sein Buch schrieb ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Robert Prattens &#8220;Getting Started in Transmedia Storytelling: A Practical Guide for Beginners&#8221; ist (meines Wissens) das erste veröffentlichte Handbuch für Transmedia Storyteller. Zudem kann es kostenlos auf Slideshare runtergeladen werden, alternativ aber auch für einen geringen Betrag auf amazon gekauft werden. Robert Pratten kam übers Marketing und die Filmregie zum Thema, und sein Buch schrieb er für Independent Filmemacher &#8211; es ist aber definitiv nicht nur für Filmer lesenswert. Nach einigen Jahren in San Francisco hat er nun mit Alexey Ossikine die Transmedia Storyteller Ltd. in London gegründet, die u.a. das Programm <a title="Transmedia Storyteller: Conducttr" href="http://www.tstoryteller.com/how-it-works" target="_blank">Conducttr </a>vertreiben, das hilft, interaktive Storywelten und Experiences umzusetzen. Wer sich für das Thema Transmedia interessiert findet in seinem <a title="Transmedia Storyteller - Blog" href="http://www.tstoryteller.com/blog" target="_blank">Blog </a>viele nützliche Tipps und Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was ist Transmedia Storytelling?</h3>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"> &#8221;Transmedia Storytelling is telling a story across multiple media and preferably, although it doesn&#8217;t always happen, with a degree of audience participation, interaction or collaboration. In transmedia storytelling, engagement with each successive media heightens the audience&#8217; understanding, enjoyment and affection for the story.&#8221; (Robert Pratten, Getting Started in Transmedia Storytelling, S.1)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Oder, um gleich eine große Stärke dieses Handbuchs vorzustellen, grafisch ausgedrückt:</p>
<a rel="prettyPhoto" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/What-is-Transmedia-c-Robert-Pratten-Getting-Started-in-Transmedia-Storytelling-CC-BY-SA-2.0.jpg" title="(c) Robert Pratten - Getting Started in Transmedia Storytelling CC BY SA 2.0"><img class="alignright size-full wp-image-2137" alt="What is Transmedia" src="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/What-is-Transmedia-c-Robert-Pratten-Getting-Started-in-Transmedia-Storytelling-CC-BY-SA-2.0.jpg" width="682" height="602" /></a>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: justify;">Getting Started in Transmedia Storytelling</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch Robert Prattens &#8220;Getting Started in Transmedia Storytelling&#8221; ist, ähnlich wie Andrea Phillips bereits vorgestelltes &#8220;Creator&#8217;s Guide&#8221;, ein &#8220;Arbeitsbuch&#8221;. Es eignet sich besonders für Menschen, die selbst transmedial erzählen möchten, aber auch für Produzenten und alle diejenigen, die Förderanträge und Präsentationen zu einem Projekt erstellen (gute Ergänzungen zum Buch finden sich außerdem in Prattens <a title="Transmedia Project Reference Guide Bible" href="http://de.slideshare.net/ZenFilms/transmedia-project-reference-guide-bible" target="_blank">Slideshares</a>). Man kann sein Buch von vorne bis hinten lesen, es lässt sich aber auch bestens als Nachschlagewerk verwenden, wenn man gerade an einem Antrag sitzt und sich nicht sicher ist, wie man ihn am besten aufbaut oder was am besten wohin kommt: das Buch setzt sich aus vielen unterschiedlichen Blogposts zusammen, die Pratten vor allem für das <a title="Workbook Project" href="http://workbookproject.com/" target="_blank">Workbookproject </a>schrieb, im Prinzip kann man also in jedem Kapitel einsteigen und von dort anfangen zu lesen. Die große Stärke des Buches ist es dabei, die richtigen Fragen zu stellen &#8211; also die Fragen, die man selbst an sein Projekt bei der Entwicklung stellen sollte. Außerdem ist es sehr umfassend mit Grafiken, Tabellen und Schaubildern versehen, die es erleichtern, einen Überblick zu gewinnen. Während Andrea Phillips ihre Ratschläge aber meist mit Beispielen aus ihren Projekten anreichert und erzählt, was funktionierte und was nicht, hält sich Robert Pratten damit eher zurück. Zwar gibt es Hinweise auf u.a. &#8220;Lowlifes&#8221;, doch insgesamt ist Prattens Fokus eher abstrakter, was es Anfängern z.T. erschwert.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür ist das Buch sehr zielorientiert und legt einen Schwerpunkt darauf, Projekte finanziert zu bekommen. Insgesamt ergänzen sich Phillips und Pratten sehr gut, wobei sich Pratten hervorragend dazu eignet, die eigene Idee auf Papier zu bringen, während Phillips mit ihren vielen praktischen Einschätzungen, Interviews und Geschichten fürs eigene Schreiben inspirierender ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li> Robert Pratten auf <a title="Twitter: Rob Pratten" href="https://twitter.com/robpratten" target="_blank">Twitter</a></li>
<li><a title="Workbook Project" href="http://workbookproject.com/" target="_blank">Workbook Project</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Future Be Now #1 &#8211; Thema: Zeit der Helden</title>
		<link>http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2013/06/the-future-be-now-1-thema-zeit-der-helden/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 12:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[Amos]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
		<category><![CDATA[soma labs]]></category>
		<category><![CDATA[SWR]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit der Helden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema unserer heutigen Sendung ist das Serien-Experiment Zeit der Helden, das beim Publikum auf viele positive Reaktionen und Aufmerksamkeit gestoßen ist. Um Antworten auf die Fragen &#8220;Wie sich eine Konzeption und Umsetzung eines solchen Projektes bereits im Vorfeld gestaltet&#8221;, &#8220;Welche Tücken es eventuell gibt&#8221; und &#8220;Wie die Zusammenarbeit der einzelnen Zuständigkeiten ausschaut&#8221; und andere ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Thema unserer heutigen Sendung ist das Serien-Experiment <strong>Zeit der Helden</strong>, das beim Publikum auf viele positive Reaktionen und Aufmerksamkeit gestoßen ist. Um Antworten auf die Fragen &#8220;Wie sich eine Konzeption und Umsetzung eines solchen Projektes bereits im Vorfeld gestaltet&#8221;, &#8220;Welche Tücken es eventuell gibt&#8221; und &#8220;Wie die Zusammenarbeit der einzelnen Zuständigkeiten ausschaut&#8221; und andere zu finden, haben wir heute <em>Amos</em> von den <em><a title="Soma Labs" href="http://soma-labs.de/soma-labs/Home.html" target="_blank">soma labs</a></em> in die Sendung eingeladen. Er war an dem Projekt beteiligt und wird uns einige Einblicke in die Arbeit dieses spannenden Projektes geben.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Weiterführende Videos:</h4>
<p style="text-align: justify;">Hier ist das in der Sendung erwähnte Video mit einer kurzen Einleitung in das Projekt <strong>Zeit der Helden</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe width="100%" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/Mkemv3EbssY?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p style="text-align: justify;">In der Sendung geht Amos auch darauf ein, wie sich die Spurensuche für Zuschauer der Serie <strong>Zeit der Helden</strong> gestaltet. Das folgende Video erläutert dies zusätzlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe width="100%" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/2B3nVASTXMw?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<p style="text-align: justify;">Und natürlich wollen wir euch das etwa 16 minütige Making Of zur Serie nicht vorenthalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe width="100%" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/0nbGF_6I1uc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
<h4>Und  einige Hintergrundinformationen zum Projekt:</h4>
<div class="one_half">
<p><strong>Die Beteiligten:</strong></p>
<p><em>Idee:</em> Volker Heise<br />
<em>Regie:</em> Kai Wessel<br />
<em>Produktionsfirma:</em> Zero One<br />
<em>Koproduktion:</em> SWR/arte<br />
<em>Online Umsetzung:</em> Agentur für kranke Medien</p>
</div><div class="one_half last">
<p><strong>Besetzung:</strong></p>
<p>Julia Jäger (<em>Mai Brunner</em>)<br />
Oliver Stokowski (<em>Arndt Brunner</em>)<br />
Jasna Fritzi Bauer (<em>Paulina Brunner</em>)<br />
Karl Alexander Seidel (<em>Ben Brunner</em>)<br />
Thomas Loibl (<em>Gregor Anders</em>)<br />
Inka Friedrich (<em>Sandra Schmidt</em>)<br />
Patrick Heyn (<em>Christoph Herrmann</em>)<br />
Palina Rojinski (<em>Katharina Ulrich</em>)</p>
</div><div class="clear"></div>
<p>Ihr könnt Euch selbst einen Eindruck von der Projektseite machen unter <a title="Webseite: Zeit der Helden" href="http://www.zeitderhelden.de/" target="_blank">www.zeitderhelden.de</a></p>
<p>Wir danken Amos für diese interessanten Einblicke und hoffen, dass es noch viele solcher spannenden Projekte geben wird!</p>
<div class="clear"></div><div class="divider"></div>
<p style="text-align: justify;"><em>Am <strong>25.06.</strong> um <strong>12.15 Uhr</strong> gibt es die nächste <strong>The Future Be Now</strong> &#8211; Sendung, dazu laden wir uns dann zwei Gesprächspartner ein, die mit uns über ihr Projekt &#8220;AuRiGa&#8221; sprechen. Bis dahin könnt ihr uns natürlich gern Feedback, Verbesserungsvorschläge und vielleicht auch Ideen für zukünftige Gesprächspartner und Projekte schicken.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Future Of Storytelling gewinnt Kursförderung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 10:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>
		<category><![CDATA[Fellowship]]></category>
		<category><![CDATA[Future]]></category>
		<category><![CDATA[MOOC]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekurs]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher erinnert Ihr Euch noch an den Aufruf von Aufruf von Christina hier auf unserer Webseite. Bis zum 22. Mai konntet ihr für ihr Projekt &#8220;The Future Of Storytelling&#8221; an der Fachhochschule Potsdam abstimmen und ihr und den anderen Projektmitarbeitern helfen, genügend Stimmen zu sammeln. Die erste Hürde war genommen, als das Projekt unter den ersten 25 ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher erinnert Ihr Euch noch an den Aufruf von <a title="MOOC: The Future Of Storytelling – Bis 22.5. abstimmen!" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2013/05/mooc-the-future-of-storytelling/">Aufruf von Christina</a> hier auf unserer Webseite. Bis zum 22. Mai konntet ihr für ihr Projekt <em>&#8220;The Future Of Storytelling&#8221;</em> an der Fachhochschule Potsdam abstimmen und ihr und den anderen Projektmitarbeitern helfen, genügend Stimmen zu sammeln. Die erste Hürde war genommen, als das Projekt unter den ersten 25 Teilnehmern aus der nun eine Fachjury insgesamt 10 Projekte auswählte.</p>
<p>Nun stehen die 10 Gewinner des Wettbewerbs &#8220;MOOC Production Fellowship &#8211; Lehren und Lernen im Web&#8221; fest, der vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversity iniitiert wurde. Die Initiatoren hatten sich als Ziel gesetzt, ein Netzwerk von Massive Online Open Courses (kurz MOOCs) ins Leben zu rufen, also frei zugängliche Onlinekurse mit einer unbegrenzten Anzahl von Teilnehmern zu schaffen. Die Gewinner erhalten eine Förderung von 25.000,- Euro sowie individuelle Beratung durch iversity bei der Umsetzung ihrer Konzepte.</p>
<p>Das Projekt <em>&#8220;The Future Of Storytelling&#8221;</em> zählt zu diesen 10 Gewinnern und wir gratulieren dem Projektteam für diesen erfolgreichen ersten Schritt. Nun geht es an die Umsetzung des Kurses und man darf gespannt sein, wenn die ersten Kurse online gehen werden.</p>
<p>Die 10 Gewinner des MOOC-Wettbewerbs sind:</p>
<ul>
<li>&#8220;Changeprojekte planen &#8211; Nachhaltige Entwicklung durch Social</li>
<li>Entrepreneurship&#8221; (Universität Kiel)</li>
<li>&#8220;Design 101&#8243; (Abadir Fine Arts Academy, Catania)</li>
<li>&#8220;DNA &#8211; From Structure to Therapy&#8221; (Jacobs University Bremen)</li>
<li>&#8220;Europe in the World: Law and Policy Aspects of the EU in Global</li>
<li>Governance&#8221; (Universität Passau, KU Leuven, European University Institute)</li>
<li>&#8220;Faszination Kristalle und Symmetrie&#8221; (Universität Hamburg)</li>
<li>&#8220;Internationales Agrarmanagement&#8221; (Hochschule Weihenstephan-Triesdorf)</li>
<li>&#8220;Mathematische Denk- und Arbeitsweisen in Geometrie und Arithmetik&#8221; (Pädagogische Hochschule Heidelberg)</li>
<li>&#8220;Monte Carlo Methods in Finance&#8221; (Universidad Autónoma de Madrid)</li>
<li>&#8220;Sectio Chirurgica &#8211; Anatomie interaktiv&#8221; (Universität Tübingen)</li>
<li>&#8220;The Future of Storytelling&#8221; (Fachhochschule Potsdam)</li>
</ul>
<p>Die Pressemeldung zu Bekanntgabe der Gewinner findet ihr <a title="Pressemitteilung zur Bekanntgabe der Gewinner des MOOC-Wettbewerbs" href="http://www.presseportal.de/pm/18931/2489444/die-zehn-gewinner-des-mooc-wettbewerbs-stehen-fest-stifterverband-und-iversity-foerdern-mit-250-000/gn" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewinner der Cross Video Days &#8217;13 Freitickets</title>
		<link>http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2013/06/gewinner-der-cvd13-freitickets/</link>
		<comments>http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2013/06/gewinner-der-cvd13-freitickets/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 09:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Alma]]></category>
		<category><![CDATA[ARTE]]></category>
		<category><![CDATA[BeActive]]></category>
		<category><![CDATA[Beat Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Cross Video Days]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Mai riefen wir dazu auf, uns die spannendsten Transmedia Storytelling Projekte der letzten 12 Monate zu nennen. Unter allen Teilnehmern, die auf unserer Webseite ihren Favoriten in einem Kommentar nannten, wurden nun die Freikarten für die Cross Video Days &#8217;13 vergeben. Die Gewinner sind: Vielen Dank für Eure Teilnahme und die Nennung eurer Favoriten. Wir freuen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende Mai <a title="Freikarten für die Cross Video Days ’13 gewinnen" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2013/05/karten-fuer-die-cross-video-days-13/">riefen wir dazu auf</a>, uns die spannendsten Transmedia Storytelling Projekte der letzten 12 Monate zu nennen. Unter allen Teilnehmern, die auf unserer Webseite ihren Favoriten in einem Kommentar nannten, wurden nun die Freikarten für die <a title="Cross Video Days ’13" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/events/cross-video-days-13/">Cross Video Days &#8217;13</a> vergeben. Die Gewinner sind:</p>
<div class="starlist">
<ul>
<li>Laura Melina</li>
<li>Xavier Agudo</li>
</ul>
</div>
<p style="text-align: justify;">Vielen Dank für Eure Teilnahme und die Nennung eurer Favoriten. Wir freuen uns, Euch bei den Cross Video Days in Paris zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich wollen wir Euch hier die Favoriten nicht vorenthalten:</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Laura Melinas</em> Vorschlag ist die Webdokumentation <a title="ARTE: Alma - Ein Kind der Gewalt (Web-Dokumentarfilm)" href="http://alma.arte.tv/de/webdoc/" target="_blank">Alma &#8211; Ein Kind der Gewalt</a> von <a title="ARTE" href="http://www.arte.tv/de" target="_blank">ARTE</a>. Diese erzählt die Geschichte von Alma, die bereits mit 15 Jahren den Wunsch hatte, Mitglied einer gefährlichen Bande zu werden. Während der Wiedergabe des Dokumentarfilmes kann man als Zuschauer ständig zwischen der Frontal-Perspektive der erzählenden Alma und einer Bebilderung ihrer Worte wechseln, indem man im Videobild rauf oder runter scrollt. Allein dieser einfache Wechsel zwischen den Erzählperspektiven fördert die Vertiefung des Zuschauers mit dem Geschehen, dem man sich an manchen Stellen von Almas Erzählung lieber entziehen möchte, wenn sie beispielsweise den ihr aufgetragenen Mord an einer Frau schildert, durch den sie hoffte ihr Ansehen in der Gang zu sichern und in der Hierarchie aufzusteigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Xavier Agudos</em> Vorschlag ist das Transmedia Storytelling Projekt <a title="Beat Girl" href="http://www.beactivemedia.com/tv-film/beat-girl/" target="_blank">Beat Girl</a> von <a title="BeActive Media" href="http://www.beactivemedia.com" target="_blank">BeActive Irland</a>. Es erzählt die Geschichte einer jungen Frau und ihres Traumes eine erfolgreiche DJane zu werden. Sie begann ihre ersten Schritte auf Pinterest, wo sie Dinge postete, die ihr gefielen. Daraus wurde ein Video Journal, das später zu einer TV Show weiterentwickelt wurde. Ein Comic und ein Roman folgten, bis nun schließlich der Film in Kinos in Europa, Portugal und Brazilien gezeigt wird:</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe width="100%" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/w_RoBGpNGfs?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>The Future Be Now &#8211; TMSB @ ununi.tv</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 10:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[Amos]]></category>
		<category><![CDATA[soma labs]]></category>
		<category><![CDATA[ununi.tv]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit der Helden]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;The Future Be Now&#8221; starten wir ab kommendem Dienstag eine neue Sende-Reihe auf ununi.tv. Darin laden wir jeweils einen Gast zu uns in die Sendung ein, der ein aktuelles Transmedia Storytelling Projekt vorstellt und gemeinsam mit uns über Fragen der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung wie auch die Akzeptanz bei den Zuschauern und ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto <strong>&#8220;The Future Be Now&#8221;</strong> starten wir ab kommendem Dienstag eine neue Sende-Reihe auf ununi.tv. Darin laden wir jeweils einen Gast zu uns in die Sendung ein, der ein aktuelles <em>Transmedia Storytelling Projekt</em> vorstellt und gemeinsam mit uns über Fragen der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung wie auch die Akzeptanz bei den Zuschauern und mehr spricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Folge dauert dabei maximal etwa 15 Minuten während derer die Sendung live übertragen wird. Im Anschluss daran kann diese auch über Youtube jederzeit aufgerufen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir planen derzeit, alle 14 Tage eine neue solche Live-Sendung durchzuführen.</p>
<h4>Was bitte ist denn ununi.tv?</h4>
<p style="text-align: justify;">ununi.tv ist eine Mitmach-Uni für Erwachsene, die sich ganz dem Motto &#8220;Jede/r kann mitmachen und selbermachen&#8221; verschrieben hat, denn Bildung sollte von allen und für alle bestmöglich zugänglich sein. Dabei setzt ununi.tv auf interaktive Live-Videos die weniger eine Frontal-Perspektive zeigen sondern statt dessen auf ein kollaboratives Format setzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das engagierte Projekt ununi.tv befindet sich übrigens gerade in einer Crowdfunding-Phase. Wir finden, dass diese Form der Bildung absolut unterstützenswert ist. Wenn ihr das auch so seht, könnt ihr dies gern hier auf startnext zeigen: <a title="Unterstütze ununi.tv beim Crowdfunding auf startnext und ermögliche so eine offene Art der Bildung" href="http://www.startnext.de/ununitv" target="_blank">http://www.startnext.de/ununitv</a></p>
<h4 style="text-align: justify;">Warum The Future Be Now?</h4>
<p style="text-align: justify;">Noch vor einigen Jahren wurde unter anderem zum Beispiel auf der Frankfurter Buchmesse im Zusammenhang mit Transmedia Storytelling von der &#8220;Zukunft des Geschichtenerzählens&#8221; gesprochen. Wir sind jedoch der Meinung, dass diese Form des Geschichtenerzählens &#8211; nicht zuletzt durch ihre teilweisen Wurzeln in der Welt der Alternate Reality Games &#8211; schon seit Jahren auch so praktiziert wird, auch wenn es sich ebenso teilweise immer noch um ein großes Experimentierfeld handelt. Dies zeigen ja auch die immer noch wiederkehrenden Diskussionen über Trennschärfen zwischen Cross- und Transmedia, die in jedem Fall sinnvoll sind (siehe hierzu auch die Trennung, wie sie Benjamin Wiedenbruch in seiner <a title="Transmedia Storytelling für Dokumentarfilme" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2013/06/transmedia-storytelling-fuer-dokumentarfilme/">Master-Arbeit zu Dokumentarfilmen</a> verschriftlicht hat, der wir uns einstimmig anschließen).</p>
<p style="text-align: justify;">Das Motto <strong>&#8220;The Future Be Now&#8221;</strong> soll also einerseits einen Ausblick geben auf das, was da noch für spannende Experimente und Geschichten auf uns zu kommen und andererseits auch die Projekte beleuchten, die gerade und aktuell kleine und große Aufmerksamkeit auf sich ziehen.</p>
<h4>Wann geht es los?</h4>
<p style="text-align: justify;">Die erste Live-Sendung findet am 11. Juni um 12.15 Uhr statt.</p>
<h4>Wer ist der Gast dieser Sendung?</h4>
<p style="text-align: justify;">Amos (Alexander Maximiliano Otto Serrano) von den <a title="Soma Labs" href="http://soma-labs.de/" target="_blank">soma labs</a> wird unser erster Gast sein und über eines seiner letzten Projekte berichten: Wir sprechen mit ihm über die 5-tägige Miniserie &#8220;Zeit der Helden&#8221; die vor wenigen Wochen auf ARTE und beim SWR ausgestrahlt wurde. Die Produktion der Sendung lag bei zero one in Berlin.</p>
<h4>Wie könnt ihr an der Sendung teilnehmen/die Sendung sehen?</h4>
<p style="text-align: justify;">Die <a title="TMSB @ ununi.tv. Zu Gast: Amos" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/events/tmsb-ununi-tv-zu-gast-amos/" target="_blank">Sendung </a>wird auf folgender Webseite übertragen: <a title="TMSB @ ununi.tv" href="http://www.ununi.tv/node/119" target="_blank">TMSB @ ununi.tv</a></p>
<p style="text-align: justify;">Dort wird sie auch nach der Live-Übertragung zur Verfügung stehen.</p>
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		</item>
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		<title>Transmedia Storytelling für Dokumentarfilme</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Benjamin Wiedenbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Crossmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Diegese]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentarfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Master]]></category>
		<category><![CDATA[transmedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Benjamin Wiedenbruch untersucht in seiner Master-Abschlussarbeit die Möglichkeiten des Transmedialen Storytellings für Dokumentarfilme. In seinen Betrachtungen des gegenwärtigen Zustandes der Branche zitiert er unter anderem den Dokumentarfilmer Pepe Danquart, der während des Branchentreffs des Dokumentarfilms Dokville im Jahr 2012 das Publikum zu Wechsel der Fragestellung rät: „Das Fernsehen neu erfinden heißt die Devise. Die wahren ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Benjamin Wiedenbruch untersucht in seiner Master-Abschlussarbeit die Möglichkeiten des Transmedialen Storytellings für Dokumentarfilme.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seinen Betrachtungen des gegenwärtigen Zustandes der Branche zitiert er unter anderem den Dokumentarfilmer <em>Pepe Danquart</em>, der während des Branchentreffs des Dokumentarfilms Dokville im Jahr 2012 das Publikum zu Wechsel der Fragestellung rät:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">„Das Fernsehen neu erfinden heißt die Devise. Die wahren Herausforderungen liegen heute im Internetfernsehen, im dokumentarischen 3-D Kino, in der Fokussierung auf einen Wechsel durch ein jüngeres Publikum im öffentlichen Fernsehen und im Verabschieden des »Immergleichen« im Programm [..] Die Frage sollte lauten: <strong>Die digitale Revolution ist vorbei, und was folgt daraus?</strong>” (HdF 2012, 9).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In der Folge auf diese Frage geht Benjamin Wiedenbruch darauf ein, dass in deutschen Dokumentarfilm-Produktionsfirmen in den letzten Jahren bereits ein Umdenken stattgefunden hat, das zu einer neuen Ausrichtung führte. In diesem Zusammenhang wird auch auf eine der renommiertesten deutschen Dokumentarfilm-Produktionsfirmen verwiesen, die <em>gebrueder beetz filmproduktion</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Deren Geschäftsführer, <em>Christian Beetz</em>, gibt an, dass sein Unternehmen bislang immer linear erzählt hat und von der Story ausging. Doch seit einigen Jahren schreibt sich die Produktionsfirma auf die Fahnen, den Inhalt in den Vordergrund zu stellen und je nach verwendetem Medium diesen auch anders [<em>ans Medium angepasst</em>] zu erzählen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Transmedia- und Crossmedia Storytelling</h3>
<p style="text-align: justify;">Im weiteren Verlauf zieht Benjamin Wiedenbruch die von <a title="Transmedia Storytelling Around The World: Henry Jenkins" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2012/05/transmedia-storytelling-around-the-world-henry-jenkin/"><em>Henry Jenkins</em></a> im Jahr 2009 postulierten <a title="Flickr: Jenkins' Seven Core Concepts of Transmedia Storytelling" href="http://www.flickr.com/photos/bud_caddell/4186330101/" target="_blank"><em>&#8220;Seven Core Concepts of Transmedia Storytelling&#8221;</em></a> für seine Untersuchung heran. Zwar wurden diese Konzepte explizit für &#8220;commercial entertainment&#8221; und fiktionale Geschichten aufgestellt, aber sie gelten bis heute als Grundlage des medientheoretischen Diskurs.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant in diesem Zusammenhang und besonders erwähnenswert ist Kapitel 6, in dem direkt auf die Unterschiede der crossmedialen und der transmedialen Medienproduktion eingegangen wird, unter Betrachtung der Herangehensweisen von Jenkins und Iacobacci. Folgendes wird für die Erörterung festgehalten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><span style="line-height: 13px;"><strong>Crossmediale Medienproduktionen</strong> transportieren <em>denselben</em> narrativen Inhalt medienspezifisch auf mehreren Medien verteilt. Die gleiche Geschichte, der gleiche Content wird auf verschiedenen Medientypen aufbereitet. Dabei kommt es nur zu minimalen narrativen Abweichungen von der ursprünglichen <span class="post-tooltip tooltip-n" title="Diegese (frz. diégèse, nach altgriech. διήγησις „Erzählung, Erörterung, Ausführung“) ist ein analytischer Begriff der Erzähltheorie. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf den Sachverhalt, ob etwas innerhalb oder außerhalb der erzählten Welt ist.">Diegese</span>. Es handelt sich also um <em>eine Adaption</em>.</span></li>
<li style="text-align: justify;">Beide Ansätze, crossmedial und transmedial, sind multimediale Phänomene der Medienkonvergenz. Die Grenzen zwischen beiden Narrations-Formen ist oftmals noch unscharf und die Übergänge weitgehend fließend. Dies liegt am noch experimentellen Stadium solcher Produktionen</li>
<li style="text-align: justify;">In rein <strong>transmedialen Medienproduktionen</strong> werden hingegen etablierte Geschichten und die sie umrahmenden Welten (Diegese) durch jedes hinzukommende Medium narrativ erweitert oder ergänzt</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese grundlegenden Betrachtungen führen den Autor der Abschlussarbeit weiter zu der Annahme, dass die Wirklichkeit des Dokumentarfilms (die filmische Erzählung der Diegese) durch geeignete, einzelne Werk-Diegesen in eine Transmediale Erzählkampagne überführt werden kann, wobei diese fortführende dokumentarische Verdichtung einen wesentlichen Unterschied zur ergänzenden Dichtung im fiktionalen Bereich darstellt.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Dokumentarist als Weltenbauer</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Verlauf von Kapitel sieben geht der Autor näher auf die Fragen ein, welche Motivation hinter eine Transmedialisierung im dokumentar-filmischen Bereich stehen könnte, warum ein solcher Aufwand betrieben werden sollte und wo der Mehrwert für den Zuschauer liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu der fiktionalen, häufig auch (durch Jenkins und Bordwell) als <em>Franchise</em> bezeichneten Transmedialisierung steckt nach weiterer Untersuchung des Themas häufig ein Marketing Ansatz, den unter anderem die großen Studios dazu nutzen um ihre Blockbuster durch geeignetes <em>Transmedia Marketing</em> erfolgreich an eine breite Masse heranzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Zusammenhang weist Benjamin Wiedenbruch auch auf die Nähe zwischen <em>Transmedia Storytelling</em> und <em>Transmedia Branding</em> hin, wobei beides zur Maximierung des intensiven Erlebnisses des Menschen beim Eintauchen in eine solche Storywelt beiträgt. Je mehr Menschen Inhalte aus einer solchen Storywelt konsumieren, umso größer ist die Chance, dass diese auch weitere Inhalte aus dem gleichen Universum konsumieren, was schließlich für eine Profitmaximierung spricht.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Im Hinblick auf eine Dokumentarfilmproduktion bietet es sich an, die in der Diegese manifestierten Thematiken zu „branden“, das heißt sie zu einer Marke auszubauen. Ein durch ein Primärwerk erschlossenes Themenfeld wird so zu einer Markenwelt, einem Fran-chise46 weiterentwickelt und transmedial erzählt.</p>
<p style="text-align: right;">S. 66</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Als Beispiel hierzu führt Wiedenbruch unter anderem den Dokumentarfilm<em> The Cove (USA, 2009)</em> an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im folgenden Kapitel 8 geht er dann auf die verschiedenen möglichen Erweiterungselemente ein, beschreibt diese und vergleicht ihre Effekte auf den Rezipienten. Darüber hinaus werden in Kapitel 9 die Kommunikationsmöglichkeiten mit diesem stärker beleuchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schlußfolgerungen zu denen Benjamin Wiedenbruch kommt sind unter Betrachtung aller angebrachten Belege in in der Abschlussarbeit  nachvollziehbar und zeigen vielschichtige Möglichkeiten für den eigenen Produktionsablauf eines Dokumentarfilmprojektes mit transmedialen Erweiterungen. Wir freuen uns sehr und sagen herzlichen Dank, dass wir zum einen die Arbeit lesen durften und zum anderen diese auch veröffentlichen dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer Kontakt zu Benjamin Wiedenbruch aufnehmen möchte, kann dies unter anderem über <a title="Stepping Forward" href="http://www.steppingforward.eu/" target="_blank">http://www.steppingforward.eu/</a> machen, wo er bereits mehrfach für Dokumentatorische Projekte als Produzent tätig war.</p>
<div class="box download aligncenter"><div>
			
<h3>Download der Master-Abschlussarbeit</h3>
<p>Benjamin Wiedenbruch hat uns freundlicherweise die Genehmigung erteilt, seine Master-Abschlussarbeit auf unserer Webseite zum Download anzubieten.</p>
<p>Ihr könnt sie hier herunterladen:<br />
<a href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/wp-content/uploads/2013/06/TRANSMEDIALE-ERWEITERUNG-DER-DOKUMENTAR-FILMISCHEN-ERZÄHLUNG.pdf">Download</a>
			</div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>A Creator&#8217;s Guide To Transmedia Storytelling</title>
		<link>http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2013/06/creators-guide-to-transmedia-storytelling/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 08:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothea Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Phillips]]></category>
		<category><![CDATA[Audience]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Game Design]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Perplex City]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Pratten]]></category>
		<category><![CDATA[transmedia storytelling]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;A Creator&#8217;s Guide to Transmedia Storytelling: How to Captivate and Engage Audiences Across Multiple Media&#8221; ist eines der ersten Handbücher für Transmedia Storytelling, das kurz nachdem das Thema 2011 den Gipfel seines Hypestatus erklommen hatte, veröffentlicht wurde. Gleich vorab: dieses Buch wurde für Menschen geschrieben, die selbst Transmedia Storyteller werden wollen. Die Perspektive ist, wie ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;A Creator&#8217;s Guide to Transmedia Storytelling: How to Captivate and Engage Audiences Across Multiple Media&#8221; ist eines der ersten Handbücher für Transmedia Storytelling, das kurz nachdem das Thema 2011 den Gipfel seines Hypestatus erklommen hatte, veröffentlicht wurde. Gleich vorab: dieses Buch wurde für Menschen geschrieben, die selbst Transmedia Storyteller werden wollen. Die Perspektive ist, wie der Titel verspricht, diejenige des Storytellers oder Experience Designers und der Fokus ist ganz klar darauf ausgelegt, was das Publikum will und braucht, um eine gute Geschichte über mehrere Medien hinweg zu verfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt eine dogmatische Definition voran zu stellen, erzählt Andrea Phillips daher auch lieber, was das Besondere an transmedialen Narrativen ist: kein anderes Medium kann Menschen so in Bann ziehen, dass sie sich tatsächlich verantwortlich für den Weitergang der Geschichte und ihrer <a title="Sie erläutert das am Beispiel des im Spiel Perplex City ermordeten Charakters &quot;Anna Heath&quot;. Die Spieler organisierten einen Memorial Service für Anna (u.a.)" href="http://perplexcity.com/" target="_blank">Charaktere </a>fühlen. Sie engagieren sich für &#8220;ihre&#8221; Figuren und stellen wirkliche emotionale Verbindungen mit der Story und oft auch den anderen Mitspielern her. Transmedia Geschichten können zu Plattformen der Kollaboration und Kreativität vieler werden.</p>
<h3>Was ist Transmedia Storytelling?</h3>
<p style="text-align: justify;">Natürlich muss sie dennoch eine Definition von TMS treffen und versucht dabei, die in Amerika andauernde Ost- vs. Westküsten Transmedia Debatte (vereinfacht: Independent vs. Hollwood/Franchises), zu vereinen. Abgeleitet von der Basis-Definition von Henry Jenkins stellt sie fest:</p>
<blockquote>
<div>&#8220;We have three criteria for transmedia storytelling: multiple media, a single unified story or experience, and avoidance of redundancy between media. Sounds like <a title="Kris Haamer: Transmedia Star Wars prezi" href="http://prezi.com/svx94gxvgmqp/star-wars-transmedia/" target="_blank">Stars Wars</a> [West Coast, Anm. DM] to me. Sounds like <a title="Lance Weiler: Case Study Pandemic" href="http://www.lanceweiler.com/work/case-study-pandemic/" target="_blank">Pandemic </a>[East Coast, Anm. DM], too.&#8221;</div>
</blockquote>
<div>
<div><strong>Wie erzählt man transmedial &#8211; egal ob Ost- oder Westküste?</strong></div>
<div style="text-align: justify;">Andrea Phillips geht es wie gesagt ums Machen, daher rät sie auch dazu, sich nicht den Kopf zu zerbrechen, ob das eigene Projekt nun transmedial ist, oder nicht (Hauptsache, die Geschichte ist gut), sondern anzufangen. Nachdem ich mich gerade darüber geärgert habe, dass wir es in der <a title="Transmedia Storytelling- ein roter Faden. Kreativ Lounge MIZ" href="http://www.imaginary-friends.de/2013/06-01/transmedia-storytelling-ein-roter-faden/" target="_blank">Kreativ Lounge</a> verpasst haben, zu definieren, ist diese Perspektive erholsam. Wie Phillips aber auch erwähnt: die Definitionen und damit Abgrenzungen sind wichtig, wenn es um Fördergelder bzw. Produktions-Credits geht. Und die sind bei uns einfach noch nicht bei Transmedia angekommen&#8230; Wie auch immer, transmediales Erzählen funktioniert laut Phillips so:</div>
<blockquote>
<div>&#8220;Either you take a single story and splinter it across multiple media, or you start with one story and keep adding pieces ad infinitum. Both of these processes will result in projects that can be described with phrases like &#8216;greater than the sum of its parts&#8217; and &#8216;a single cohesive story&#8217;.&#8221;</div>
</blockquote>
<div style="text-align: justify;">Das Wichtige dabei ist:</div>
<blockquote>
<div>&#8220;Every single element of a transmedia story has to be fulfilling a narrative purpose, without exception.&#8221; (Pos. 637)</div>
</blockquote>
</div>
<div>
<h3>Tipps für Anfänger</h3>
<div style="text-align: justify;">Anhand des Versuchs, Romeo und Julia mit kleinem Budget transmedial zu erzählen, leitet sie die Leser weiter und gibt Tipps, wie man Charaktere über Social Media aufbaut (z.B. nicht in der Zeit einfrieren, sie müssen sich entwickeln können) und auch ihre zahlreichen Interviewpartner steuern vielfältige Anregungen bei, was es braucht, um Geschichten gut transmedial zu erzählen, von Sean Stewart und Adrian Hon &#8220;Respect your audience.&#8221; über</p>
<div style="display: inline !important;">Michael Andersen &#8220;Play games, and voraciously consume the media you plan on using.&#8221;</div>
</div>
<div>
<div style="text-align: justify;"></div>
<div style="text-align: justify;">Andrea Phillips rät Anfängern dazu, mit dem &#8220;World Building&#8221; zu starten:</div>
<div>
<blockquote><p>&#8220;Worldbuilding is all about efficiently conveying information about the time, place, and mood of your story.&#8221;</p></blockquote>
</div>
</div>
<p style="text-align: justify;">Im Film wäre das der Establishing Shot, in der Literatur eine Beschreibung der Szene und ihrer Charaktere, bei Transmedia Storytelling kommen einfach noch ein paar weitere Punkte hinzu. Doch bevor ich jetzt das ganze Buch nacherzähle, das sich sinnvoll in Einführung, Storytelling, Struktur, Produktion und das &#8220;Big Picture&#8221; unterteilt, ein generelles Fazit:</p>
<h3>Fazit</h3>
<div style="text-align: justify;">Ihren im Vorwort postulierten Anspruch ans eigene Buch, nämlich Anfängern zu helfen und erfahrene Transmedia Schöpfer (sie begrenzt es nicht auf Storyteller, verwendet aber auch nicht Producer) besser zu machen, wird Andrea Phillips mehr als gerecht. Die übers Buch verteilten Interviews mit allen bekannten Gesichtern der Branche, die für die größten und kreativsten Projekte der letzten Jahre stehen, sind eine willkommene Erweiterung ihrer Perspektive. Sie geben zugleich einen guten Überblick, wo man sich noch umgucken kann, um weitere Inspiration zu finden und welche Case Studies man sich ansehen sollte. Sie unterstreichen ihren Ansatz, dass man machen muss, um Transmedia Storytelling zu lernen. Im Vergleich zu beispielsweise Robert Prattens &#8220;Getting Started in Transmedia Storytelling&#8221; erzählt Andrea Phillips mehr und persönlicher. Wer das Buch liest, bekommt Anleitungen und Tipps, wie man Geschichten transmedial erzählt, spannende Experiences entwirft und auch, wie man Teams und Funding dafür sucht.</div>
<div style="text-align: justify;">Dafür ist Pratten knapper und veranschaulicht alle Punkte mit einfachen Schaubildern. In meinen Augen ergänzen sich die beiden Ansätze recht gut, denn: Wenn es an die tatsächliche Konzeption eines Transmedia Storytelling-Projektes geht, würde ich immer zu Robert Prattens Buch raten, da seine Gliederung und die Grafiken das perfekte eher technische Rüstzeug liefern um einen Förderantrag oder ein Pitchpapier zu erstellen.</div>
<div></div>
<h3><span style="font-size: 1.17em;">Wer ist Andrea Phillips?</span></h3>
<div>
<div style="text-align: justify;">Andrea Phillips war bereits 2001 dabei, als rund um Steven Spielbergs Film A.I. das erste große Alternate Reality Game (das ARG The Beast) entwickelt wurde und sich die Cloudmaker bildeten, eine Spielergruppe aus der sich die ARG-Community entwickelte. Sie war Spielerin und wechselte bald die Seiten: als preisgekrönte Transmedia Autorin und Game Designerin für Independent Produktionen, Serious Games, Werbekampagnen, originäre Transmedia Projekte (auch &#8220;native transmedia&#8221; oder &#8220;original intellectual property&#8221;, IP) sowie Entertainment Franchises deckt sie die ganze Palette ab und berichtet im Buch von ihren Erfahrungen bei diesen unterschiedlichen Projekten und welche Schlüsse sie daraus zog. Sie ist eine der vielen Frauen, die im anglo-amerikanischen Raum als Transmedia Storyteller arbeiten. Ihr aktuelles, gerade angelaufenes Projekt &#8220;<a title="The Daring Adventures of Captain Lucy Smokeheart" href="http://lucysmokeheart.com/" target="_blank">Captain Lucy Smokeheart</a>&#8221; ist eine via Crowdfunding finanzierte in Fortsetzungen veröffentlichte Geschichte.</div>
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<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
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<li><span style="line-height: 13px;">Andreas Phillips Blog: <a title="Andrea Phillips: adventures in Transmedia Storytelling" href="http://deusexmachinatio.com/" target="_blank">deuxexmachinatio.com</a></span></li>
<li>Wiki von <a title="Perplex City" href="http://perplexcitywiki.com/wiki/Main_Page" target="_blank">Perplex City</a>, ein von Phillips immer wieder erwähntes Transmedia Storytelling Projekt</li>
<li><a title="ARGnet" href="http://www.argn.com/" target="_blank">ARGnet</a> &#8211; Alternate Reality Game network</li>
</ul>
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		<title>Mittschnitt der Kreativ Lounge</title>
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		<pubDate>Fri, 31 May 2013 07:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Möller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sendung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativ Lounge]]></category>
		<category><![CDATA[MIZ-Babelsberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle, die gestern die 2. Kreativ Lounge des MIZ-Babelsberg nicht live mitverfolgen konnten, steht nun der (unaufbereitete) Mittschnitt der Live-Übertragung im Youtube-Channel des MIZ bereit. Michael Praetorious, der Moderator der Sendung, diskutierte mit seinen Gästen über das Thema &#8220;Transmedia Storytelling &#8211; Ein roter Faden durch alle Medien&#8221;. Als Gesprächspartner waren Guido Bülow – Distributionsmanager SWR/ ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für alle, die gestern die 2. Kreativ Lounge des <a title="MIZ-Babelsberg" href="http://www.miz-babelsberg.de/" target="_blank">MIZ-Babelsberg</a> nicht live mitverfolgen konnten, steht nun der (unaufbereitete) Mittschnitt der Live-Übertragung im Youtube-Channel des MIZ bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Michael Praetorious, der Moderator der Sendung, diskutierte mit seinen Gästen über das Thema <em>&#8220;Transmedia Storytelling &#8211; Ein roter Faden durch alle Medien&#8221;</em>. Als Gesprächspartner waren Guido Bülow – <em>Distributionsmanager SWR/ Tatort+</em>, Michael Luda – <em>GF Bastei Lübbe-Tochter Family Entertainment/Bastei Media</em>, Dorothea Martin – <em>Initiatorin Imaginary friends</em>, Sebastian Wehner – <em>Wolkenlenker/Wimmelburg</em> und Philipp Zimmermann – <em>Freier Autor/Dina Foxx</em> mit im Studio.</p>
<p style="text-align: justify;">Das MIZ hat für die Sendung noch einen Einspieler produziert und veröffentlicht, um anhand von einigen Beispielen <a title="Geschichtliches und Diskurs" href="http://www.transmedia-storytelling-berlin.de/2013/05/geschichtliches-und-diskurs/">Transmedia Storytelling</a> zu erklären. Zu diesen Beispielen gehören unter anderem das <em>Star Wars Universum</em>, das konkret am Beispiel von <em>Star Wars Lego</em> gezeigt wird, dann Lance Weilers <em>Pandemic</em> oder auch das Projekt <em>Dina Foxx</em>, von dem es demnächst einen zweiten Teil geben soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><iframe width="100%" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/EMBr7AgTzDo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
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